Soldaten und Totenschädel – wie passt das zusammen?

Spiegel-Cover 47/2006Die deutsche Armee kommt nicht aus den Schlagzeilen – erst, weil ihre Mitglieder zu unsensibel, jetzt, weil sie angeblich zu zimperlich seien. Das eine mal haben Soldaten in ungeziemter Weise mit toten Schädeln gespielt, jetzt wird ihnen nachgesagt, sie seien gar nicht mehr in der Lage, ihrer Aufgabe, lebendige Köpfe in tote zu verwandeln, ordentlich nachzukommen.

Die Lösung dieses Rätsels ist natürlich der Anspruch, dass Soldaten im richtigen Moment und für das richtige Ziel, nämlich bei der Ausübung ihrer Pflicht, also im staatlichen Auftrag, skrupellos handeln sollen, nicht aber während ihrer Freizeit. Eine Analyse des Soldatenberufs gibt es auf der Website www.farberot.de.

Dass man anscheinend schon bei früheren deutschen waffentragenden Einheiten die Zusammenstellung von Totenschädeln und Tötungsdiensten für ziemlich abwegig hielt, dokumentiert folgender kleiner Sketch.


2 Antworten auf “Soldaten und Totenschädel – wie passt das zusammen?”

  1. 1 Stefan 28. November 2006 um 10:49 Uhr

    Hehe, der Sketch passt wie die Fast aufs Auge. Ich finde ja dass um die Sache mit den Schädeln viel zu viel Wind gemacht wird. Was die Amerikaner sich im Irak erlaubt haben fand ich weitaus schlimmer.

    Gruß, Stefan

  2. 2 Rick Dangerous 28. November 2006 um 12:01 Uhr

    Wie jetzt? Schlimmer? Was soll das denn heißen?

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