Verkauf der freiburger Stadtbau

Der soziale Wohnungsbau kommt in Freiburg unter die Räder – warum eigentlich?

Das Referat Ideologiekritik lädt ein zur offenen Diskussion, Mi., den 7. Juni, 19:30h im u-asta-Haus, Belfortstr. 24.



Folgendes soll diskutiert werden:

  • Ein Teil der politischen Klasse der Kommunalverwaltung Freiburgs will sparen – und hält den Erlös aus dem Verkauf der Stadtbau für wichtiger als den Erhalt sozialen Wohnraums.

  • Heute, wo die Mieter den sozialen Wohnungsbau immer nötiger haben, meinen Politiker, ihn immer weniger zu brauchen. Warum das? Und warum hatten die Staatsmänner ihn dann eigentlich früher für notwendig befunden?
  • Die BI „Wohnen ist Menschenrecht“ warnt die Verantwortlichen in Stadt, Land und Bund vor steigenden Mietpreisen, Gettoisierung und sozialem Unfrieden. Das scheint denen der Verkauf aber wert zu sein – um einer Sanierung des Haushalts und der Attraktion ausländischen Kapitals willen.

    Auch eine Lektion darin, was Standortpolitik bedeutet.


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