Archiv für März 2006

Was ist und Wie geht Rassismus?

Diskussionstermin „Was ist und wie geht Rassismus?“

am Montag, den 27. März im u-asta-Gebäude (Belfortstraße 24) um 19:30.

Es gibt wenige Dinge in dieser Gesellschaft, die offiziell so geächtet sind, wie der Rassismus. Deutsche Politiker sind aufgrund ihrer „besonderen historischen Verantwortung“ besonders bemüht, zu erklären, dass die deutsche Staatsräson jeden Rassismus am 8. Mai 1945 verloren habe.
Dem objektiven Beobachter fällt jedoch schnell auf, dass der Rassismus – sei es der offen vorgetragene Rassismus von Neo-Nazis oder der eher geschickt kaschierte Rassismus demokratischer Politiker – in dieser Republik nach wie vor höchst virulent ist. Mit dem viel beschworenen „Kampf der Kulturen“, den Einbürgerungstests für muslimische Einwanderer und der angeblich gescheiterten Integrationspolitik der BRD, sind Vorbehalte gegenüber Ausländern außerdem ein hochaktuelles Thema in der Öffentlichkeit.

Grund genug, die Sache einmal genauer unter die Lupe zu nehmen. Zu diesem Zweck lädt das Referat Ideologiekritik alle Interessierten zu einer Diskussionsveranstaltung im kleinen Kreis am Montag, den 27. März im u-asta-Gebäude (Belfortstraße 24) um 19:30, ein.

Dort möchten wir unter anderem folgende Fragen klären:

  • Was ist und wie geht Rassismus?
  • Wie treffend ist die gängige Rassismus-Kritik? Wie lässt sich Rassismus am besten kritisieren?
  • Wie unterscheiden sich Nationalismus und Rassismus voneinander und wie hängen sie zusammen?
  • Sind Einbürgerungstests rassistisch?

Auf rege Teilnahme freut sich,

Das Referat Ideologiekritik

Kritisches zum Bürgergeld

Wer sich für Bürgergeld und das bedingungsloses Grundeinkommen interessiert, dem seien an dieser Stelle nochmals zwei kritische Auseinandersetzungen mit dem Thema empfohlen:

Meta

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